Nicole in der Kiste

Bei Deviantart habe ich eine Geschichte von tak743 gelesen, sie hat mir gefallen und ich darf sie zeigen. Geschichten in deutsch mag ich. 

 

Dies war nicht Nicoles Woche. Total verheult saß sie auf dem Sofa. Nicht nur der Zoff mit ihrem Freund hing ihr in den Knochen. Nach 2 Jahren als Blumenverkäuferin in ihrem eigenen Laden hatte sie Insolvenz beantragen müssen. Ihre ganzen Zukunftspläne waren in wenigen Tage zerplatzt.
Gestern Mittag war sie nach Berlin gefahren. Sie hatte sich mit 2 Freundinnen zum Ausgehen verabredet. Dabei hatte sie, in einer überfüllten Bar, ein paar netter Mädchen kennen gelernt, die eine nannte sich etwas eigenwillig Lady Lea und die andere Lilith.
Nicole ist eine junge hübsche Frau mit tadelloser Figur, nur ihr Hintern schien ihr optisch zu groß. Trotz viel Sport und Gymnastik, hatte sie den Eindruck, dass diese Problemzone, einfach resistent gegen ihre Bemühungen ist.
Ihrem Freund hat sie auch nie verheimlicht, dass sie Bi ist und ihn oft zu einem Dreier überreden wollen. Andere Männer können nur davon Träumen und ausgerechnet sie muss sich in diesen Spießer verlieben.
Sie fühlte sich alleine gelassen. Ihre Eltern und sonstige Verwandtschaft waren schon lange gestorben. Sie hat schnell gelernt auf eigenen Füßen zu stehen. Mit ihrer genügsamen Art und Sparsamkeit, war sie auch mit ihrer kleinen 55m² Dachgeschoßwohnung voll auf zufrieden.

Wenigstens würde sie sich die, auch mit dem Arbeitslosengeld noch leisten können.Heute Morgen hatte sie sich noch voller Zuversicht beim Arbeitsamt gemeldet. Zig Formulare später und nach dem Beratungsgespräch folgte dann die Ernüchterung. Das war eben einfach mal zu viel für sie.

Sie vergrub sich eine ganze Woche in ihrer Wohnung. Antwortete auf Stellenanzeigen, gefolgt von Absagen. Heute waren wieder 4 Absagen gekommen. Das schrille läuten der Türklingel, riss sie aus ihrem nächsten Heulanfall. Sie zögert, eigentlich will sie so verheult nicht an die Tür, aber ihre Neugier siegt. Lady Lea hatte versprochen, dass sie ihr was schickt, dass ihre Zukunft nachhaltig sichern, aber auch total ändern wird. Vielleicht hatte sie letzte Woche, der fremden Frau zu viel erzählt. Aber es tat ihr einfach gut mit jemanden Außenstehendem zu reden. Nur schade, dass sich die Lady nicht abschleppen lies, zumindest soweit ich mich noch erinnern kann. Irgendwie sind ihr damals einige Stunden Erinnerung verloren gegangen. Auch wirre Träume plagen sie seid her, an die sie sich nur Bruchstückhaft erinnert. Schwarze Gummipuppen und ein komisch riechender Teststreifen der ihr über den Handrücken gezogen wird, ist nur eine davon.

Nachdem sie den Türöffner betätigte, dauerte es Ewigkeiten bis ein großes Paket die Treppe herauflief. Zumindest sah es für Nicole so aus. Denn der Paketbote wurde von dem großen Karton, der zudem schwer sein schien, bis auf die Füße und Fingerspitzen fast ganz verdeckt. Nur ein zerzaustes Haarbüschel ragte über dem Karton noch heraus. Dann erst, nach dem Abstellen des Kartons, konnte sie dem Mann mit unglaublich starken Oberarmen in sein verschwitztes Gesicht schauen. Eilig zog er sein Lieferschein hervor, den Nicole nur überflog, nach dem sie als Absender Lady Lea erkannte. Der Bote huschte nur so die Treppe hinunter, nach dem er Nicoles Unterschrift hatte. Er war schon eine Treppe tiefer als er “schönen Tag noch hübsches Fräulein” rief. Nicole stand nur verwundert da.

Mit dem erstbesten Küchenmesser begann sie den Karton zu öffnen und die innerliche Neugier zu befriedigen. Hastig riss sie dann den Karton auf. Zu ihrer Verwunderung lag eine Heftmappe oben drauf, mit der Beschriftung: ERST LESEN!! Dann Unterschreiben und den folgenden Anweisungen PENIBEL folgen! Stirn runzelnd setzt sie sich an den Küchentisch und blättert das Deckblatt um.

Hallo Nicole,
ich mach dir hiermit ein Jobangebot. Die Bezahlung ist zu Anfang etwas dürftig, aber du hast, falls du einwilligst, keine Nebenkosten mehr, bei freier Kost und Logie. Wir kümmern uns um deine Wohnungsauflösung und begleichen deine ausstehenden Rechnungen.

Mitnehmen musst du:
– Personalausweis
– Rentenversicherungspapiere
– Steuernummer
– Krankenkassenausweis
– Kreditkarte / Bankkontodaten
– Schlüssel und kleinere Erinnerungsstücke
– dein Handy (montieren in der Transportbox, siehe Anweisungen)
– ausgefüllte Verträge und Fragebogen

Wir bieten dir einen sicheren Job, 2 Tage pro Woche frei (falls du sie nehmen willst). Bedingung: Du gibst dein Recht auf Unversehrtheit deines Körpers auf und trägst nur Dienstkleidung die wir aussuchen. Du kannst Sex haben mit jedem oder jeder du willst, musst aber auch damit rechnen, genauso benutzt zu werden wie die anderen Mitglieder unserer Gruppe. Einige außergewöhnliche Spielarten und sexuelle Aufgeschlossenheit Deinerseits setzen wir voraus. Du willigst einer Ausbildung zur Gummipuppe ein, so lange hast du aber keine Rechte, nur Pflichten (Dauer 6 Monate). Erschrocken schlägt sie den Ordner zu, wirre Gedanken gehen in ihrem Kopf herum. Irgendetwas in ihr zwingt sie, weiter zu lesen. Wenigstens werden ihre Erinnerungsbilder etwas klarer.

Du bekommst zu Anfang, aber erst nach deiner Ausbildung 1000€ netto im Monat. Sozialabgaben, Krankenversicherung, Lohnnebenkosten und Arbeitslosenversicherung übernehmen wir natürlich. Nicoles Verstand will sich wehren, fast automatisch wie in Trance füllt sie aber doch den folgenden Fragebogen aus und unterschreibt den detaillierten Vertrag, ohne das Kleingedruckte zu lesen. Ungläubig blickt sie auf die Blätter vor ihr. Wie sie so etwas Ausfüllen und Unterschreiben kann? Etwas in ihr ist es, die ihr zuruft: „tue es“. Ohne eine plausible Erklärung zu finden, liest sie doch weiter.

Im Ordner folgt eine Anweisung zum Bau einer Art Kiste. Genug Platz dafür wäre vor ihrer Wohnungstür, das Teil aufzubauen. Nur ihre Schuhe die dort stehen, müsste sie wegräumen. Von den anderen Hausbewohnern wird es niemanden stören, wenn sie die Kiste hier zusammenbastelt, da es dort nur noch einen Ausstieg für den Schornsteinfeger gibt. Aber warum soll sie das tun, wieso ist der Wunsch so dominant, es zu tun? Es wird ihr nicht richtig bewusst, dass sie anfängt ihre Schuhe wegzuräumen und die Teile aus dem Karton zu zerren. Nahtlos lassen sich die Teile aus dem Karton zusammenschieben und stecken. Schon bald lässt sich eine Art Kiste erkennen, die mit einem einfachen gepolsterten Holzsarg Ähnlichkeit hat. Nur Fächer rechts und links und eine dreieckige lange Box die zwischen den gespreizten Beinen ist, verwerfen den Gedanken gleich wieder. Auch die gepolsterten Edelstahlfesseln an Beinen, Hüfte, Hals und neben dem Kopf für die Hände lassen die Kiste eher wie ein mittelalterliches Folterwerkzeug aussehen. Die Polster sind aus schwarzem Gummi und einige diverse Anschlüsse deuten auf eine moderne Technik hin. Der Deckel lässt sich ebenso leicht montieren wie die Teile zuvor. Es ist schon das Empfängeretikett und ein Warnhinweis aufgeklebt. “Lebendfracht, nicht abdecken, stürzen nur waagerecht oder aufrecht transportieren. Vorsicht sehr empfindlich”. Ein Verschlussmechanismus ist zu erkennen, der mit dem Deckel verbunden wird und diesen sicher schließt.

Nicole weiß nicht sicher, aber sie scheint die Transportbox fertig zu haben. Egal an was sie rüttelt, die Verbindungen halten fest aneinander. Wieder sträuben sich ihre Sinne, nur eine innere Stimme befielt ihr immer wieder “Tue es!” “Mach weiter”. Nicoles Verstand meldet immer wieder Zweifel, Unterbewusst versucht sie sich gegen ihre innere Stimme zu wehren. Dabei wird sie auf eigenartige Weise stimuliert, sie versteht die Welt nicht mehr, geschweige denn sich selbst. Aber ihre Haut kribbelt. Ein Latexallergietest und Frauen, die sie verwöhnt haben bis zu ihrem Orgasmus. Nun wird ihr klar, was sie vergessen hat. Sie hatte Sex mit Frauen in Latexanzügen. Nun ist sie auf bestem Weg auch so eine so anonyme Gummipuppe zu werden.

Ihr geladenes Handy steckt sie, wie in der Anleitung beschrieben in eine Vertiefung der dreieckigen Box. Zu ihrer Verwunderung rastet es auch ein und lässt sich auch durch Ziehen oder Rütteln nicht mehr entfernen. Eine App will installiert werden, ohne Zeit zum Nachdenken, hat sie schon ja auf dem Display gedrückt. Funktionstest? Bestätigen. Kaum gedrückt schließen sich alle Fesseln und der Deckel senkt sich ab, bis eine Verschlussmechanik hörbar einrastet. Nicole läuft ein prickeln über den Rücken. Wie aus Geisterhand fährt der Deckel wieder hoch und die Fesseln öffnen sich. Auf dem Handydisplay ist “System scharf” zu lesen. Mit etwas zittrigen Fingern blättert sie eine Seite weiter.

-Verstaue nun alle wichtigen Sachen in den Seitenfächern und verschließe sie, wenn du sicher bist, dass du alles hast.

Nicole braucht einige Zeit, alles zusammenzusuchen. Unbewusst kontrolliert sie alles zweimal, bevor sie die Fächer schließt. Den Ersatzschlüssel zu ihrer Wohnung hat sie vorsorglich außen ins Schloss gesteckt.

– Nun bringe die restlichen Sachen aus dem Karton in dein Schlafzimmer.

Mehrere Schachteln und schwarze Plastikbeutel, alles mit Nummern versehen, landet auf ihrem Bett. Als sie sicher ist, dass der Karton im Flur leer ist, reißt sie ihn auseinander und bringt die Teile nach unten in den Müll. Hastig eilt sie die Treppe hinauf, zieht den außen steckenden Ersatzschlüssel ab und schließ die Tür hinter sich. Achtlos wirft sie den Schlüssel auf die Kommode und eilt ins Schlafzimmer.

– „Zieh dich aus und Öle deinen Körper ein!“ steht auf der Anweisung der nächsten Seite. Sie spürt wie sich ihre Erregung steigert und versteht nicht warum. Im großen Spiegel erkennt sie eine rote Stelle an ihrem Po. Ein Insektenstich kann es nicht sein so spät im Jahr. Verwundert schaut sie sich die Stelle näher an. Es schaut aus wie ein Einstich.

“Mach weiter” ruft eine innere Stimme ihr zu.

Bald steht ihr nackter Körper, Öl glänzend vor dem Spiegel. Im ersten Beutel sind Zehenstrümpfe aus schwarzem Latex. Nicole hat solche Sachen natürlich schon gesehen. Aber die Sehnsucht, die in ihr aufkommt, ihren Körper in Latex zu verpacken, ist ihr total fremd. Auch der Gummiduft betört sie auf eigentümlicher Weise, der Geruch scheint ihr seltsam vertraut. Und wieder werden einige Erinnerungen wach. Mit etwas Zupfen und Streichen sitzen die Stümpfe blasen- und faltenlos. Im nächsten Beutel sind schwarze oberarmlange Handschuhe, die sie sehr schnell angezogen hat. Geilheit steigt in ihr hoch, ihre Scham wird feucht. Gierig zerrt sie an der größeren Tüte mit Beschriftung 3. Ein Catsuit nur mit einem Schrittreißverschluss. Sie dreht den Anzug und sucht einen Reißverschluss zu einsteigen. Gierig darauf das Material am ganzen Körper spüren zu dürfen, schaut sie in die Anleitung. Bedenklich schiebt sie ihre Füße vorsichtig durch den Stehkragen des Anzuges, wie es in der Beschreibung steht. Auf dem Bett sitzend streicht sie mit zusammen gepressten Beinen die Waden glatt. Ihr Lustschleim tropft auf die Bettdecke. Sie kann es sich nicht erklären, aber ihre Lust steigert sich ins unermessliche. Geil legt sich des Latex um ihre Beine. Vorsichtig steht sie auf und zieht den Kragen nun über den Schambereich, dann über die Hüften. Von unten her beginnt sie erneut, den Anzug glatt zu streichen. Bald sitzen auch der Po und Schambereich perfekt. Dann zwängt sie ihre ansehnlichen Brüste durch den Kragen in den Anzug. Die Handschuhe finden nicht gut Halt und rutschen des Öfteren wegen dem Öl ab. Klatschend schlägt das Latex dann zurück auf ihren nackten Körper. Etwas höher zwängt sie nun ihre Hand in den Kragen und sucht den Weg zum Ärmel. Sie muss nur wenig ziehen, kaum ist sie am Oberarm angelangt, reicht ein wenig Streichen aus und der Anzug rutscht über die linke Schulter. Um rechte Hand und Arm in den Anzug zu bekommen, muss sie den Kragen bedenklich dehnen. Umso schneller rutscht das Latex nach und schnalzt schnell über ihre Schulter. Als sei nichts gewesen, legt sich nun das Latex um ihren Hals.

Sie kann nicht erklären, was sie empfindet. Mit einer Art Stolz und Zufriedenheit schaut sie in den Spiegel. Eine größere Schachtel, mit Nr. 5 gekennzeichnet, enthält Plateaustiefel aus dickem Latex. Sie sind zum Schnüren und Nicole braucht mehr Zeit, als erwartet, bis sie die Schäfte, die fast bis hoch zum Schritt gehen, gebunden hat. Eng und geil pressen sich die Stiefelschäfte an ihre Beine. Das Laufen darin fällt schwer, nur mit Kraft gibt das Gummi beim Gehen nach, um sofort ihre Beine wieder leicht in grade Stellung zu zwingen. Auch die dünnen 17 cm hohen Absätze ist sie nicht gewöhnt. Mit der folgenden Gummimaske hat sie das Gefühl, ihre Identität zu verlieren. Nur Augen und Mund sind noch von ihr zu erkennen. Der Rest erscheint als glänzend schwarze Gummipuppe im Spiegel. Ihr langes Haar hat sie perfekt gleichmäßig am Hinterkopf der Maske verteilt. Genau so haben die Puppen ausgesehen, die sie so geil befriedigt haben. Sie schaut nun aus wie eine von denen. Aus ihren wirren Träumen wird eine Realität.

4 Schachteln und ein Beutel sind noch übrig. In der Anleitung steht, dass das nächste Teil ein sich selbst schießendes Korsett ist. Von einer Schnürung kann sie nichts erkennen, nur auf der Rückseite ein eckiger, hässlicher langer Kasten. Nur mit Öl und einigem Zwängen bekommt sie das Teil über ihren Po und die Hüften gezerrt. Sie atmet nur noch flach und zerrt nur nach dem Ausatmen weiter. Erst als die angedeuteten Schalen am Ende des Korsetts ihr Brüste nach vorne aufrichten, schaut es aus wie in der Beschreibung. Ein Surren beginnt und zwängt sie immer mehr ein. Ihr bleibt die Luft weg. Mehr als leises Wimmern gibt sie nicht von sich, weil ihr die Luft fehlt. Mit einem weiteren Klicken hält das Teil inne und der Kasten am Rücken fällt scheppernd ab. Im Spiegel kann sie die Schnürung nun sehen. Aber anstatt einer Schlaufe von den Schnüren, sieht sie nur einen Knoten. Ohne ein Hilfsmittel wie Messer oder Schere würde sie nun nicht mehr dem Latex entkommen können.

Zitternd blättert sie weiter. Die Abbildung zeigt ein Schrittband, auf dem 2 Dildos befestigt und mit Kabeln verbunden werden sollen. Sie hatte sich bisher immer geweigert, von hinten genommen zu werden. Ihr widerstrebte das bis her zutiefst.

“Tue es” sagt eine innere Stimme wieder zu ihr. Sie war die ganze Zeit schon geil und konnte sich nur mühsam beherrschen, an sich herumzuspielen. Jeder Bewegung massierte ihren ganzen Körper. Wenigstens hatte sie sich etwas an das enge Korsett gewöhnt. Etwas erschrocken schaut sie auf einen großen Dildo, der hinten in sie eindringen soll. Der vordere ist noch dicker und länger. Etwas nervös moniert sie die Teile am Schrittriemen. Das Fixieren des Schrittriemens, erst hinten, gelingt ihr nur in der Hocke und kostet sie viel Mühe, da sie sich wegen dem engen Korsett kaum noch bewegen kann. Nur mit Hilfe des Spiegels gelingt es ihr. Noch im Aufstehen öffnet sie den Schrittreißverschluss. Ein kühler Luftzug umspielt ihre feuchte Muschi und den Po. Ein Prickeln durchläuft ihren Körper.

Zögerlich nimmt sie die Tube Gleitgel und schmiert den hinteren Dildo damit dick ein. So gut es geht, holt sie noch einmal tief Luft, bevor sie den Fremdkörper an ihr Poloch schiebt und beginnt ihn langsam hinein zu drücken. Ein Schmerz hält sie gleich davon ab. Keuchend steht sie da und versucht, ihren verkrampften Schließmuskel zu entspannen. Es ist noch immer schmerzhaft, das dicke Teil in sich zu pressen, doch nach der Hürde geht es leichter und sie seufzt erleichtert auf, als er endlich in ihr ist. Auch der vordere dehnt ihre Schamlippen zuerst sehr, bevor er fast von alleine in sie gleitet. Sie kann ihre Verzückung kaum unterdrücken, mit zittrigen Händen fummelt sie die Riemen durch vorderen die Halteschnallen am Korsett. Als sie die Riemen wie in der Beschreibung anspannt, dringt der Hintere noch schmerzhaft weiter in sie ein, währen gleichzeitig der vordere an ihren Muttermund stößt. Wohlige Schauer durchlaufen ihren Körper, als sich aufrichtet. Etwas sorgenvoll schaut sie zu den beiden übrigen Schachteln.

“Tue es!” sagt die innere Stimme wieder zu ihr.

Sie findet in der nächsten eine Vollhauben-Gasmaske und einen Atemschlauch. Der Reißverschluss an der Maske öffnet sich nur widerspenstig und das Innere lässt sie erst einmal schlucken. Ein aufpumpbarer, mit Atemrohr versehener Butterflyknebel ist eingearbeitet. “Tue es!” ruft die Stimme wieder in ihr und sie gehorcht. Genau nach der Beschreibung schließt sie die Maske und pumpt den Knebel auf. Ihr ganzer Mundraum wird mit dem Gummi ausgefüllt und ihre Wangen werden nun von innen und außen fest ans Gummi gepresst. Ein leises Zischen ist zu hören, sobald sie das Atemrohr an die Maske anschließt. Gierig saugt sie nun die Luft durchs Rohr. Durch die klare große Frontscheibe der Maske kann sie sich im Spiegel sehen. Das Bild ihrer Traumgestalt wird deutlicher.

Das vorletzte Blatt beschreibt nun das Anlegen eines Halskorsetts aus der letzten Schachtel. Der Verschlussmechanismus ist ähnlich, nur dass keine Schnüre benutzt werden, sondern Stifte, die ineinander rasten. Nun ist sie endgültig gefangen, unverrückbar sitzt die Maske fest. Ihren Kopf kann sie keinen Millimeter mehr bewegen. Ungläubig schaut sie in den Spiegel, erst jetzt wird ihr klar, dass sie nun genau so ausschaut wie ihre Traumgestalt. Um das letzte Blatt zu lesen, muss sie nach dem Ordner tasten und ihn sich vor die Sichtscheibe halten.

“So du bist nun fertig! Gehe zur Kiste und schließe die Kabel und das Atemrohr gewissenhaft an die dreieckige Box an. Versichere Dich, dass alles richtig sitzt und leg dich in die Kiste. Ich freue mich auf dich. Lady Lea.”

Nicoles Herz pocht wie wild. “Tue es!”, hört sie erneut ihre innere Stimme. Wacklig geht sie zum Flur, sie schaut sich noch einmal um. “Tue es!“ Sie weiß, es wird ein Abschied für immer, in eine mehr als ungewisse Zukunft. Mit allem Mut öffnet sie die Tür, schaut noch ein letztes Mal zurück, bis sie die Wohnungstür zuzieht. Zuerst kniend steigt sie in die Kiste. So fest und steif verschnürt ist es nicht einfach, die Beine geradezubekommen. Als sie fummelnd den Luftschlauch und die Kabel angeschlossen hat, Kann sie grade noch auf dem Handydisplay lesen: “SYSTEMCHECK erfolgreich”. Kurz bleibt die Atemluft weg und die Dildos in ihr erwachen für 2 Stöße zum Leben. Unbewusst vor Schreck landen ihre zuckenden Beine in den Fußfesseln, die sich sofort schließen. So kann sie sich eh nicht lange halb aufgerichtet halten und legt sich sofort zurück. Auch die anderen Fesseln rasten sofort ein und der Deckel schließ sich. Um Nicole wird es dunkel, nur das Rauschen ihres Blutes dringt an ihr Ohr. Wie ein Blitz durchzuckt es sie, die Dildos in ihr setzen sich in Bewegung. Hart und unerbittlich treiben sie die Teile von Höhepunkt zu Höhepunkt. Als die Teile innehalten, ist sie der Ohnmacht nahe. Nur unbewusst bekommt sie mit, dass sie hochgehoben wird. Ein Gefühl dann, als würde sie kurz schweben, sanftes Schaukeln verrät ihr, dass es die Treppe hinunter geht. Ansonsten dringt kein Ton von außen an sie heran. Das letzte, was sie noch mitbekommt, ist das Gefühl zu fahren. Dann setzen die Dildos erneut an, sie so weit zu bearbeiten, dass sie nach mehreren Orgasmen in einen Dämmerschlaf fällt. Die Atemreduktion und etwas Betäubungsgas tun das übrige.

Jetzt schon setzt ein ganzes Team alles daran, alle Spuren von ihrem bisherigen Leben zu entfernen. Ihre Kleider bekommt sie nachgesendet, alles andere wird verkauft oder entsorgt. So lange sie Latex trägt, liegt ein sorgenfreies Leben vor ihr. Nur wenige ihrer Vorgängerinnen nehmen frei oder Urlaub. So ist sie nun auf dem Weg, auch Teil dieser Latex-Lebensgemeinschaft zu werden.

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